Archiv der Kategorie: Ergebnisse und News
Rennergebnisse 2011
Ergebnisse und News 2011
11.VulkanBike Eifel-Marathon 11.Sept.2011 – Daun:
| Halbmarathon 60km / 1300hm |
|---|
| Harald Sen 2 Platz 39. / Gesamt 116. |
| Jedermannrennen 150km |
|---|
| Giom Platz 56. / Gesamt 190. |
SKS Sauerland Marathon, 18.8.:
| Mittelstrecke |
|---|
| Harald 33. / Gesamt 94. |
MountainBIKE 24 Stunden der Stadtwerke Duisburg 06. – 07. August 2011
| 8er Mix Platz 1 | 8er Damen Platz 3 | 2er Herren Platz 6 | |||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Jörg | Christiane | Harald | Stefan (Gastfahrer) | Antje | Flo | Michael (Gastfahrer) | Lyn | Erik (Gastfahrer) | Petra (Gastfahrerin) | Alex (Gastfahrer) | Rita (Gastfahrerin) | Vanessa (Gastfahrerin) | Marion (Gastfahrerin) | Anne (Gastfahrerin) | Gretel (Gastfahrerin) | Jule (Gastfahrerin) | Angela (Gastfahrerin) |
5. Keiler-Bike Marathon im Spessart am 31. Juli 2011
| 58km | 30km | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Flo Sen 1 Platz 25 / Gesamt 54. | Antje W Sen 2 Platz 7 / Gesamt 223. | ||||
| Harald Sen 2 Platz 52 / Gesamt 154. | Lyn W Sen 1 Platz 11 / Gesamt 241. | Christiane Sen 2 Platz 2 / Gesamt 275. | Vossi dnf |
Rhein Hunsrück MTB Marathon, Rhens 3.7.:
| 50km | 35km |
|---|---|
| Flo M Sen 1 Platz 15 / Gesamt 43. | Stephan M Sen 2 Platz 15 / Gesamt 71. |
| Harald M Sen 2 Platz 21 / Gesamt 79. | Antje W Sen 2 Platz 2 / Gesamt 140. |
| Christiane W Sen 2 Platz 6 / Gesamt 154. |
| Langstrecke | Kurzstrecke |
|---|---|
| John 19. / Gesamt 55. | Thierry 2. / Gesamt 7. (jedoch Fehlgeleitet) |
| Flo 10. / Gesamt 28. | |
| Harald 19. / Gesamt 68. |
24h-Rennen Duisburg 2011 – Rennbericht vom 8er Mix
Nach dem Sieg im Vorjahr traten wir bei den 24h von Duisburg 2011 zur Titelverteidigung an.
Weil einige aus dem Team, dieses Jahr anderweitig, oder gar nicht, am 24h Rennen in Duisburg teilnehmen wollten, gestaltete sich die Teambildung sehr schwierig.
Mit Unterstützung von Radon und Michael Bonnekessel, bei denen wir uns noch mal herzlich bedanken möchten, haben wir dann ein super Team auf die Beine gestellt.
Den Start sollte mit seinen schnellen Beinen Erik Hühnelein fahren, was er auch sehr gut gemacht hat. Mit seiner starken Leistung konnten wir in Führung liegend auf Stefan Tischler wechseln. Tischi fuhr wie gewohnt von der ersten Runde an sehr gute Zeiten. Als dritter ging kein anderer für unser Team auf die Strecke als der 2 fache Deutsche Meister im CC Michael Bonnekessel. Für ihn war das der erste Start bei einem 24h Rennen. Als viertes schickten wir nun unsere erste Frau Jule Schwarz auf die Strecke. Sie war die Strahlefrau in unserem Team. Als fünfter musste ich dann ran. Ich war froh, dass ich jetzt endlich Rennen fahren durfte. Ich war von der neuen Streckenführung begeistert sie war ganz nach meinem Geschmack
Ich wechselte auf die Starke Frau aus dem Radon Test Team Anne Stein-Kirch. Auch sie vollbrachte eine hervorragende Leistung was durch ihre bisherigen Rennergebisse zu erwarten war. Als sechster durfte Alexander Diel auf die Strecke, der letztes Jahr noch als Betreuer dabei war. Er kam mit einem Dauergrinsen von seinem ersten Einsatz zurück ins Fahrerlager. Als letzte drehte dann Vanessa Diel ihre Runden und zeigte von Anfang an, dass sie wieder genau so stark wie letztes Jahr war.
So gingen wir, nachdem jeder von uns auf der Strecke war, mit einem respektablen Vorsprung in unsere nächsten Runden.
Auch das Grillen sollte in diesem Jahr nicht zu kurz kommen und so konnten die Fahrer die sich die Pause verdient hatten an unserem reichhaltigen Buffet bedienen.
Auf der Strecke hatten wir alles im Griff und konnten unsere Führung noch ein wenig ausbauen. Als dann die bunten Lichter, das alte Stahlwerk anleuchteten und die ersten Fahrer mit Licht durch den Landschaftspark fuhren, brach die schwere Zeit im Rennen an. Die Nacht gestaltet sich immer als besonders schwierig, weil sich dann größere Gruppen bilden und dadurch das überholen sehr schwierig wird.
Leider mussten wir am Anfang der Nacht unsere Jule mit Magenproblemen erst mal aus dem Rennen nehmen.
Die andern 7 ließen es aber auch in der Nacht nicht wirklich gemütlich angehen.
Auch unsere Betreuer saßen die ganze Nacht an der Strecke und haben unsere Fahrer immer auf dem laufenden gehalten, wer und wann am Betreuerzelt das wievielte mal vorbei kam. Sie haben dem nachfolgendem Fahrer bescheid gegeben, wann man sich auf den Weg in die Wechselzone machen musste.
In der Nacht schmeckte auch eine einfache heiße Brühe wie ein leckeres Steak
Als es dann so langsam wieder hell wurde im Landschaftspark, wurde auch das fahren auf der Strecke wieder einfacher.
Nach einem leckeren Kaffee und einem Frühstück wurden die letzten Kräfte aktiviert. Unser Vorsprung war mittlerweile auf 2 Runden angewachsen.
Wir konnten dadurch etwas an Tempo raus nehmen.
So war der Plan!!! Da aber dann für jeden die letzten Runden anstanden, hat jeder noch mal das letzte aus sich rausgeholt. Unsere Jule war dann auch wieder soweit fit, dass wir sie die letzte Runde fahren lassen wollten.
Sie ging also auf unsere letzte Runde und wir standen alle im Zielbereich, wo wir sie mit offenen Armen empfangen haben.
Es war geschafft wir haben unseren Titel von 2010 verteidigt und das mit einer starken Leistung und einem Vorsprung von 3 Runden auf den Zweitplazierten.
Vielen Dank an alle Betreuer, die wieder eine hervorragende Arbeit geleistet haben.
150km Jedermannrennen, Rad am Ring 2011
Am Samstag ist mir eins klar geworden: warum die Nordschleife die Grüne Hölle genannt wird. Um Punkt 13 Uhr ging es los. Temperatur im Schatten? 28°C. Da freue ich mich auf dem Anstieg zur Hohen Acht. Wind? Ca. 15 km/h Südwind. Klingt nach Gegenwind auf der Döttinger Höhe, immerhin tausend Mal besser als Regen; wir werden es sehen…
Genau sechseinhalb Stunden später fahre ich endlich das letzte Mal über die Start- und Ziellinie. Es ist vorbei! Wie war es? Genial! Dieser Blick von der Strecke über die ganze Eifel, die aufmunternden Anfeuerungen der Zuschauer an der Strecke, der Adrenalinkick an der Geschwindigkeitsanzeige in der Fuchsröhre, der leider nur zu regelmäßig von fahrenden Krankenwagen überschattet wird. Sechs Mal die knallharte Sonne auf dem Rücken in der letzten Rampe zur Hohen Acht nach dem Karussell, sechs Mal die Gerade auf der Döttinger Höhe. Und dann – der letzte Sprint am Ende der letzten Runde, wenn die Beine nichts mehr können, aber das Adrenalin alle Leiden vergessen lässt. Ein unvergesslicher Tag!







